Polizei: Freund und Helfer auch auf vier Beinen!
Leider treffen die aktuellen Sparmaßnahmen von BM Karner auch das Hundewesen. So soll es nach der Reduktion von Aufwandsentschädigungen für die Diensthundeführer nun auch zu einer Verringerung der notwendigen Betreuungszeit kommen.
Statt also den Mehrwert durch den Einsatz unserer tierischen Freunde und Helfer entsprechend zu würdigen und Verbesserungen in diesem Zusammenhang umzusetzen, fährt BM Karner auch hier einen brutalen Sparkurs.
Wir erinnern uns, dass unter Innenminister Kickl neben Verbesserungen im Hundewesen auch konkrete Maßnahmen für die Einführung einer berittenen Polizei nach internationalem Vorbild beabsichtigt waren.
Dieses Projekt wurde jedoch von seinem Nachfolger umgehend „als zu teuer“ gestoppt und stattdessen deutlich mehr Geld für sinnlose und teure Reformen vor allem im eigenen Haus ver(sch)wendet, womit statt der Exekutive der „Amtsschimmel“ gestärkt wurde.
Herr BM Karner!
Schauen sie nach Deutschland, wo sich nicht nur der Einsatz unserer tierischen Freunde und Helfer auf vier Pfoten, sondern auch der auf vier Hufen (siehe Link zu Zeit.de) bezahlt macht.
Gerade in Zeiten steigender Gewaltexzesse im Zuge von Demonstrationen (siehe aktuell in Turin) oder Fußballspielen muss die Polizei gestärkt und keinesfalls kaputtgespart werden!
https://www.zeit.de/news/2026-02/01/polizeipferde-in-hessen-mehr-als-200-einsaetze-im-jahr







